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Ich Bumse Meine Mutter


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On 23.06.2020
Last modified:23.06.2020

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Gib das Jade Aspen Porn ein Heim oder einer Kirche ab, ihr habt es nicht verdient.

Sie hatte mir inzwischen einen Jogginganzug, einen Baumwollslip von ihr und Söckchen rausgelegt grrr. Während ich nun ratlos davorstand ging Brigitte ins Bad um meine nassen Sachen in den Trockner zu befördern.

Jetzt war ich an meinem Ziel. In Windeseile suchte ich noch einen BH, ein Hemdröckchen mit Spagettiträgern und eine Strumpfhose aus dem Wäscheschrank, mehr noch nicht, ich wollte Brigitte nicht überfordern.

Dann wählte ich noch ein leichtes Sommerkleid aus — fertig. Was war ich rollig und aufgeregt. Was würde Brigitte sagen?

Ich ging jetzt ins Wohnzimmer, wo Brigitte schon den Kaffeetisch gedeckt hatte. Als sie mich entdecke fiel ihr die Kinnlade herunter. Das ist doch wohl nicht war: mein Brüderchen als Schwesterchen.

Brigitte stand auf kam auf mich zu und nahm mich in den Arm. Darüber müssen wir in aller Ruhe reden. Jetzt trinken wir erst einmal unseren Kaffee mit Kuchen — und dann grinsend: wie sich das für Frauen gehört!!

Keinerlei Häme, Vorwürfe oder Bemerkungen, meine Anspannung löste sich, ich war glücklich. Ich hatte mich an der richtigen Stelle und der richtigen Person geoutet.

Wir haben dann lange über das Thema DWT und mir gesprochen. Zwischendurch meldete der Trockner, dass alles wieder anziehbereit sei. Brigitte sagte aber: bleib noch so wie du jetzt bist, es gefällt mir und lächelnd: und dir ja wohl auch.

Gegen Uhr zog ich mich seufzend wieder um und ich lud Brigitte zum Italiener ein. Danach fuhren wir beide wieder jeweils allein nach Haus.

Brigitte rief mich abends dann nochmals an. Kommst du morgen wieder? Ich würde mich freuen. Ich war happy und freute mich auf morgen.

Mein Pflichttelefonat mit meiner Frau abends nahm ich nur wie durch einen Nebel war. Sie war auch zufrieden mir ihrer Reise und den Freundinnen.

So war dann jeder auf seine Weise glücklich. Irgendwie glaubte ich alles geträumt zu haben. So etwas gibt es doch gar nicht.

Und nun dieses Glückserlebnis — so nah. Das hätte ich wohl auch schon früher haben können. So schlief ich dann auch zufrieden ein.

Am nächsten Vormittag fuhr ich also zu Brigitte. Was würde der Tag wohl bringen? Ich würde alles tun was Brigitte von mir verlangen würde.

Die Atmosphäre war wirklich locker und entspannt. Dann lächelte Brigitte. Komm doch bitte mit in mein Schlafzimmer. Ich traute meinen Augen kaum.

Woher auch immer hatte sie Unterwäsche aus den ger Jahren besorgt. Longline-BH, Hüfthalter und Strümpfe, Unterrock mit Spagettiträgern und ein etwas altmodisches Blümchenkleid.

Das möchtest du doch bestimmt anziehen. Ich konnte nur mit belegter Stimme JA krächzen. Darauf Brigitte mit einer etwas belegten Stimme: ich möchte dir beim um- und anziehen helfen, darf ich?

Ich stand noch nie so gern nackt vor einer Frau, wie vor Brigitte. Wie in Trance erlebte ich die Umziehaktion, habe dann noch die Pumps mit sehr flachem Absatz angezogen.

Ich schaute in den Kleiderspiegel — mehr Weiblichkeit in Sachen Kleidung geht nicht. Am Arm von Brigitte ging ich ins Wohnzimmer. Dort hatte sie DREI Kaffeetassen gedeckt.

Unsicher fragte ich Brigitte, was soll das? Brigitte lächelnd: was meinst du wohl woher ich deine schöne Unterwäsche haben? Von meiner Freundin Beate — und diese will unbedingt das Ergebnis sehen.

Völlig verunsichert sagte ich zu Brigitte: du hast Beate von mir erzählt? Ich hatte überhaupt keine Zeit mehr zu protestieren oder mich zu verstecken.

Es klingelte schon an der Tür und Brigitte öffnete. Etwas neben mir stehend setze ich mich an den Kaffeetisch. Während des Kaffeetrinkens entspannte ich mich ein bisschen.

Wie aus heiterem Himmel versetzte Beate mich wieder in diese Unsicherheit. Brigitte schaute auch ganz verblüfft.

Darüber habe ich noch gar nicht nachgedacht. Das können wir ja gemeinsam machen. Wenn wir Christiane dann in der Öffentlichkeit ansprechen ist das deutlicher als Mädchenname zu erkennen als Michaela.

Wollten die Beiden mich verarschen, mich mit in die Öffentlichkeit nehmen und dort laut und deutlich mit Christiane ansprechen?

Ich war völlig überfordert. Das alles in 24 Stunden. Aber war es nicht das was ich tief in meinem Inneren wollte?

Ja das wollte ich und ich stimmte zu. Wir quatschten noch eine Weile, dann musste Beate wieder gehen.

Danach konnte ich nicht anders. Ich stand auf, nahm Brigitte in den Arm und küsste sie zärtlich auf die Stirn und bedankte mich für diese letzten24 Stunden.

Brigitte wurde nun wieder locker. Und übrigens habe ich mich entschlossen, dich hier nicht zu einem Stubenmädchen werden zu lassen.

Heute Nachmittag gehen wir spazieren. So kann ich doch nicht auf die Strasse gehen entgegnete ich. Da du ja nicht in einem Kleid auf die Strasse gehen kannst, wirst du eine Damenhose anziehen.

Deine schöne Unterwäsche sollst du anbehalten. Du bekommst ein Damenhose mit seitlichem Verschluss und noch eine Bluse, darüber ziehst du eine leichte Weste.

Denn auf den ersten Blick erkennt man es nicht, wer da entgegen kommt, bis auf die Tatsache, dass vom Ende meiner Hosenbeine der Damenhose, die auch noch etwas geschlitzt waren, ca.

Und so war es auch. Natürlich war ich unsicher in meinem Outfit. Wir fuhren etwa 30 Minuten mit dem Auto Richtung Münsterland, dort kannte uns ja keiner und gingen auf einem der Feldwege spazieren.

Während der langen Fahrt hatte sich meine Erregung gelegt und ich war richtig euphorisch. Am Ende des Weges war ein kleines Gasthaus in dem wir noch Kaffee tranken.

Als mir etwas warm wurde wollte ich die Weste ausziehen. Danke, beinahe hätte ich mich aus Unachtsamkeit blamiert. Ich löste schnell die Umklammerung.

Darauf habe ich jetzt echt keinen Bock! Ich fühlte mich danach schon etwas besser. Sie standen um einem kleinen runden Tisch, den ich mir von meinem Taschengeld geleistet hatte.

Eine Cola, wenn möglich, oder was du halt sonst so dahast. I ch ging hinunter in die Küche, um in den Kühlschrank zu sehen.

Ich wollte nur mal was zu trinken aus dem Kühlschrank holen. Bedien dich nur. Aber in einer halben Stunde essen wir zu abend.

Bring deinen Freund ruhig mit. Ich lege auch ein Gedeck für ihn auf. Ich hatte Mama jedenfalls jetzt verziehen und schnappte mir eine Flasche Cola und zwei Gläser.

A ls ich zurück in mein Zimmer kam, war Kevin gerade dabei, meine CD-Sammlung durchzustöbern. Du kannst ruhig eine CD laufen lassen, wenn du willst.

Ich schenke schon mal die Cola aus. Wir essen übrigens gleich zu Abend. Meine Mutter hat auch für dich gedeckt, ich hoffe du hast Hunger? Ich könnte einen halben Mac Doof leerfressen, glaube ich.

Die Burger sind uns leider gerade ausgegangen. Kevin legte eine CD auf und setzte sich dann zu mir. Er trank in hastigen Zügen. Dann rülpste er laut.

Ich antwortete mit einem noch lauteren Rülpser, denn das konnte ich wirklich gut. Kevin gab sich alle Mühe, noch lauter zu rülpsen, brachte aber nichts erwähnenswertes mehr zu Stande.

Wir alberten noch eine Zeitlang herum, bis meine Mutter zum Essen rief. Wir wuschen uns brav die Hände und gingen dann die Treppe hinunter in die Küche.

Als wir hereinkamen, legte er die Zeitung zur Seite und schaute uns an. Wir setzten uns artig hin. M eine Mutter setzte sich zu uns und das Abendessen begann.

Mein Vater stellte Kevin einige Fragen über die Schule, seine Eltern und so weiter. Das wär doch mal eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung.

Aber Mama, I ch beendete den Satz nicht, denn Mama sah mich scharf an. Das hat aber nicht geklappt. Deshalb ist er jetzt hier.

Vielleicht klappt es ja morgen. Morgen ist doch Freitag, also Wochenende. Er könnte sogar bei uns übernachten.. Meine Eltern haben sicherlich nichts dagegen.

Meine Eltern sahen sich einen Moment lang an. Meine Mutter zuckte nur mit den Schultern, was wohl Zustimmung bedeuten sollte. M ir hatte es die Sprache verschlagen.

Heute sollte ich Kevin zuerst überhaupt nicht mehr wiedersehen und nun sollte ich bereits morgen bei ihm übernachten. Kevin war einfach genial und hatte meine Eltern durch seine nette Art in Nullkommanichts um den Finger gewickelt.

Freude auf morgen und gleichzeitig ein gewisses mulmiges Gefühl stiegen in mir auf. Meine Eltern fahren scheinbar voll auf dich ab.

Aber das ist ja auch nicht schwer, mir geht es ja genauso. Tja, wie soll ich sagen, ich hatte einen Superständer in der Hose und Kevin ging es offensichtlich genauso.

D ann plötzlich löste Kevin die Umarmung und drückte mich ein wenig von sich. Wir müssen wirklich aufpassen. Aber morgen bei dir zu Hause ist es doch sicher auch nicht anders, oder?

Und morgen früh fährt er auf ein Fortbildungsseminar und meine Mutter fährt mit. Sie kommen erst am Sonntag Mittag wieder zurück.

Und für den Rest des Wochenendes haben wir dann sturmfreie Bude! Ich freute mich wie wahnsinnig darauf.

Kevin schien es genauso zu gehen, denn seine hellgrauen Augen leuchteten geradezu, wenn er mich ansah.

Den Rest des Abends verbrachten wir dann mit mehr oder weniger belanglosem Gerede. U m 9 Uhr klingelte es dann an der Haustür und Kevin wurde von seinen Eltern abgeholt.

Wir verabschiedeten uns schnell in meinem Zimmer mit einer Umarmung und dann ging ich mit hinunter zur Haustüre, wo sich mein Vater mit Herrn Dr. Breitner gerade unterhielt.

Meine Mutter war wohl schon zu Bett gegangen. Na ja, ihr beide werdet euch ja dann morgen noch längere Zeit sehen. Das wäre echt super! Er macht dann doch nur Unsinn!

Da hatte Kevin in unserem Kamin Kracher losgelassen und die ausgerissenen Fransen als Zündschnüre benutzt! Die Fransen eines echten Perserteppichs.

Meine Frau war entsetzt. Kevin hatte inzwischen seine Jacke angezogen und er und sein Vater verabschiedeten sich dann schnell. Sie wollten Frau Breitner, die im Wagen geblieben war, nicht noch länger warten lassen.

Herr Dr. Breitner hatte wohl einen ziemlich guten und vertrauenswürdigen Eindruck auf ihn gemacht. Er hielt ziemlich viel von Freundschaften und erzählte immer wieder gerne, was er und sein Jugendfreund Karl früher so alles angestellt hatten.

Eigentlich sind meine Eltern gar nicht so verkehrt, dachte ich, und bedankte mich bei meinem Vater. Dann ging ich in mein Zimmer und überlegte, was ich morgen wohl so alles mitnehmen müsse.

Ich kramte meinen Schlafsack unter dem Bett hervor und stopfte Unterwäsche, einen Wollpullover und Strümpfe in eine Aldi-Tüte. Vielleicht hatte er ja am Sonntag was ganz anderes vor.

Na ja, wir würden sehen. Es war mittlerweile 10 Uhr durch und ich zog mir den Schlafanzug an. Ich ging ins Bad, um mir die Zähne zu putzen und legte mich sofort ins Bett, nachdem ich meine Schulsachen für den nächsten Tag gepackt hatte.

Da lag ich nun auf dem Rücken in der Dunkelheit und dachte nach. Ganz leise hörte ich das Gedudel des Fernsehers aus dem Wohnzimmer unten.

W ieder gingen mir tausend Dinge durch den Kopf. Konnte dieser hübsche, liebe Junge die Leere füllen, die mich bisher immer heimgesucht hatte, wenn ich mit mir alleine war?

War das alles richtig, was ich tat? Was würden meine Eltern sagen, wenn sie Wind von uns bekämen? Wäre mein Vater dann immer noch so verständnisvoll wie heute?

Wahrscheinlich nicht. U nd konnte ich wirklich nichts mit Mädchen anfangen? Was das vielleicht nur so eine Phase?

In meinem Kopf wirbelten die Gedanken wirr durcheinander. Und immer wieder sah ich durch dieses Wirrwarr hindurch das lächelnde Gesicht von Kevin vor mir.

Ob er sich auch solche Gedanken machte? Vielleicht konnten wir ja gemeinsam die wilden Gedanken in geordnetere Bahnen lenken. Aber möglicherweise kannte ich ihn nur noch nicht gut genug, um dies besser beurteilen zu können.

E igentlich kannte ich ihn ja noch überhaupt nicht richtig. Klar, wir sind schon seit einigen Jahren in der selben Schulklasse, aber bis dato hatten wir nicht wirklich etwas miteinander zu tun.

Freunde hatte ich wirklich keine und Freundinnen schon gar nicht. G ut, vor ca. Wir waren auch mal zusammen Schlittschuhlaufen letzten Winter.

Aber es war ein ziemlich zäher Abend. Wir hatten einfach nichts, über das wir uns länger als zwei Minuten unterhalten konnten.

So ging dann jeder seiner Wege und wir haben die Geschichte auf sich beruhen lassen. Damals dachte ich, Natascha sei halt einfach nicht die Richtige für mich gewesen, weil wir einfach zu verschieden waren.

Aber wenn ich es recht bedenke, habe ich seit dem nicht mehr richtig gesucht. Und jetzt Kevin! Und er ist doch ein Junge.

K ann eine Sache denn überhaupt falsch sein, wenn ich mich doch so gut dabei fühlte? Dann überkam mich doch die Müdigkeit und ich schlief ein.

Ich stellte mich schnell unter die Dusche, um überhaupt richtig wach zu werden. Als ich später dann ich meinem Zimmer die Rolläden hochzog, schien die Sonne herein.

Ich nahm dies als gutes Vorzeichen für den Tag und zog mich schon wesentlich besser gelaunt an. Ich steckte Kevins Unterhose zu den anderen Sachen in die Tüte, packte allen Kram zusammen und ging hinunter frühstücken.

U m Viertel vor Acht setzte mich mein Vater mit meinen ganzen Sachen dann vor der Schule ab. Ich schaute über den Schulhof.

Viel los war hier nicht. Ich ging ins Schulgebäude hinein und in meine Klasse. Dort war es schön warm. Es waren schon einige da und unterhielten sich.

Ich hielt Ausschau nach Kevin, aber er war wohl noch nicht da. Ich zog meine Jacke aus, hängte sie über den Stuhl und stellte meine Schultasche und die Aldi-Tüte neben die Bank.

Ich hatte mich natürlich wieder auf den Platz neben Kevin gesetzt. D a ich den Schlafsack beim besten Willen nicht unter dem Schultisch verstauen konnte, stellte ich ihn in eine Ecke des Klassenzimmers, neben den Klassenschrank.

Da fiel er nicht so auf. Ich kam gerade zu meinem neuen Sitzplatz zurück, als Kevin durch die Tür kam und dann schnurstracks zu seinem Platz marschierte.

Es klingelte zur ersten Stunde und unmittelbar darauf kam Herr Peschmann, unser Biolehrer, und der Unterricht begann.

Es war ein ganz normaler Freitag. Kevin und ich packten wie alle anderen auch unsere Sachen zusammen und ich holte noch meinen Schlafsack aus der Ecke.

Nicht auszudenken, was dabei alles passieren könnte! N ach 2 Sekunden bekamen wir beide einen Lachanfall. Auf dem ganzen Weg zum Haus von Kevin alberten wir weiter herum, was so alles passieren könnte, wenn man gemeinsam unter einer Decke steckt.

Er lachte laut auf und machte einen Satz nach vorne, um mir zu entwischen. I ch setzte hinterher, bekam aber Übergewicht und rutschte auf dem glatten Gehsteig aus.

Ich fiel mit dem Gesicht in den Schnee und blieb einen Moment lang verdutzt so liegen. Ich drehte mich um, und lachte gequält.

Ich wollte ja nur mal probieren, wie der Neuschnee so schmeckt.! Probier mal selbst. Kevin prustete laut und wischte sich mit der Hand das Gesicht ab.

Ich fiel wieder in den Schneehaufen, diesmal rückwärts, und Kevin auf mich drauf. Ich schaufelte mit beiden Händen Schnee in die Luft und Kevins Kopf war bald in einer Schneewolke verschwunden.

Wir gackerten vor Lachen. Wir schauten uns um und eine alte Frau kam auf uns zu. Wir waren etwas verdutzt und schauten sie nur einen Moment lang stumm an.

Dann sammelten wir unsere Taschen und den Schlafsack wieder auf, nickten der alten Frau zu und gingen weiter. F ünf Minuten später waren wir am Hause der Breitners angekommen.

Wir gingen hinein und zogen unsere Jacken und die Schuhe aus. Der Boden war schön warm und es war überhaupt kein Problem, nur mit Socken darauf zu laufen.

Das ist ja echt geil. Es ist nicht gut, mit nassen Jeans rumzulaufen. Kevin grinste und zog mich die Treppe hinauf. In seinem Zimmer angekommen, zog er sofort die Jeans aus und warf sie über einen Sessel.

E r ging zu seinem Kleiderschrank und suchte nach einer anderen Jeans. Auch sein Hinterteil konnte sich sehen lassen, soweit ich das durch die Unterhose beurteilen konnte.

Er trug einen engen, knatschroten Slip, was ich ziemlich erotisch fand. Kann ich vielleicht eine von dir haben?

Er musterte mich mit einem Blick und nahm dann eine andere Hose aus dem Schrank. Ich probierte sie an und es ging. Komm, wir stecken die Jeans in den Trockner und dann machen wir uns was Geiles zu essen.

Ah ja, Pizza, Pommes, Chicken Nuggets, ich glaube, wir müssen nicht verhungern. Was magst du denn am liebsten? Was sagst du dazu? Aber mach schnell, mir ist schon ganz schlecht vor Hunger.

I ch schaute mich ein wenig um. Es war eine schöne, helle und geräumige Küche. Bei uns zu Hause war alles enger und vor allem nicht so modern.

Ich habe zwar keine Ahnung, was Küchen so kosten, aber diese hier sah für mich sauteuer aus. Tja, die Breitners schienen echt nicht zu den armen Leuten zu gehören.

Ich fühlte mich aber wohl in dieser Küche, irgendwie war sie richtig gemütlich. Also ging ich hin und holte alles, was mir nützlich erschien, und deckte den Tisch.

Eine Viertelstunde später was das Essen fertig. Es war schön, mit Kevin hier am Tisch zu sitzen und mein Lieblingsgericht zu essen.

Er wirkte so fröhlich und unbeschwert, das war echt ansteckend. Ich fühlte mich gut, richtig gut. Das war ein schönes Gefühl. Nuggets habe ich leider keine mehr.

Ich hörte auf zu lachen und sah ihm tief in die Augen. Einen Moment waren wir reglos. Dann sprang er auf.

A lso räumten wir das schmutzige Geschirr in die Spülmaschine, putzten den Tisch ab und brachten alles andere wieder an seinen Platz in den Schänken und Schubladen.

Kevin sah sich prüfend um. Ich könnte gerade so einratzen. E r rutschte im Bett ganz an den Rand und klopfte dann mit einer Hand einladend auf die Matratze.

Ein wohliger Schauer überkam mich. Ich bewegte mich auf das Bett zu. Kevin streckte seine Hand nach mir aus. Ich griff Sie und im selben Moment zog er mich ins Bett.

Tja, jetzt lagen wir da nebeneinander, beide auf dem Rücken, und starrten stumm an die Decke. Er griff wieder meine Hand.

Sie verband uns irgendwie. Wir sagten kein Wort und genossen einfach den Augenblick. M ich überkam so ein Gefühl von Frieden, von Ausgewogenheit.

Irgendwie war ich jetzt ganz ruhig. Ich drehte den Kopf und schaute auf Kevin. Er hatte ebenfalls die Augen geschlossen und sah super zufrieden aus.

Ich drehte mich auf die Seite und streichelte ihm mit der Hand über die Wangen. Dann legte ich meinen Kopf auf seine Brust. Nach kurzer Zeit waren wir eingeschlafen.

E in lautes Klopfen an der Tür weckte mich. Ich erschrak total und stand blitzschnell aus dem Bett auf. Ich lauschte angestrengt.

Das Klopfen wiederholte sich aber nicht. Ich packte Kevin an der Schulter und rüttelte ihn wach. Wie spät ist es denn? I ch schaute auf meine Armbanduhr.

Dann wird es sicher die Putzfrau sein, die hat einen Haustürschlüssel. Aber willst du nicht doch einmal sicherheitshalber nachschauen? Er öffnete sie leise und lugte hinaus.

Ich dachte, es wäre überhaupt niemand hier. Ich hatte mich schon gewundert. I ch hatte mich zwischenzeitlich hinter Kevin gestellt, der jetzt auf den Flur hinausging.

Eine grauhaarige Frau kam aus einem anderen Zimmer heraus. Sie trug eine bunte Schürze und trug Gummihandschuhe.

In der Hand hielt sie so ein Bodenwischdingsbums, mit so einem Stiel und einer Vorrichtung, wo man den Putzlappen einspannen kann. Ich hoffe, du hast dich nicht zu sehr erschreckt.

Meine Eltern sind nämlich weggefahren und ich verbringe das Wochenende hier mit einem Freund. Ach darf ich übrigens vorstellen, das hier ist mein Schulfreund Chris.

Ich bin die Frau Zimmermann und mache hier halt sauber. Ich wünsche euch noch einen schönen Abend. Mein Sohn kommt nämlich zu Besuch.

W ir gingen wieder zurück in Kevins Zimmer. Hätte ja sein können. A lso kramten wir unsere Schulsachen hervor und fingen mit den Hausaufgaben an.

Nachdem wir Mathe erledigt hatten, beschäftigten wir uns beide zunächst jeder für sich still mit den Vokabeln. Kannst du mich mal abhören?

In der kurzen Zeit hatte er sich bis auf 2 alle Vokabeln schon behalten. Ich hätte neidisch werden können.

Bei mir ging das nicht so leicht. Aber Kevin hörte mich so lange immer und immer wieder ab, bis ich praktisch alles drauf hatte. W ir waren gerade fertig, als es wieder an die Tür klopfte.

Kevin machte auf. Frau Zimmermann stand im Flur und hatte schon ihren Mantel an. Es war kurz nach Sieben.

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